Wohnmobil­urlaub in Nord­deutschland

Traumstraßen im Norden Deutschlands

Ab in den Urlaub – aber wohin in dieser turbulenten Zeit?
In Norddeutschland kann man perfekt Wohnmobilurlaub machen. Hier macht nicht nur das Campen, sondern auch das Fahren Spaß. Wir zeigen Ihnen die schönsten Straßen für Ihren Roadtrip.

Nordfriesland

Nordfriesland ist eines der schönsten Reiseziele an der Küste. Mit der Tour startet man am Besten in Büsum und fährt dann weiter zum Eidersperrwerk. Der Damm, der die Nordsee im Zaum hält, damit sie nicht das Binnnenland überschwemmt, ist einfach überwältigend. Vor dem Eidersperrwerk gibt es viele schöne Gebiete, um Vögel zu beobachten. Nun geht es weiter über Tönning nach Sank Peter-Ording. In Sank Peter-Ording gibt es die Möglichkeit des Strandparkens. Hier kann man eine unendliche Weite und Ruhe erleben. Von dort geht es dann weiter nach Westerhever zum berühmten Leuchtturm. Von Friedrichstadt geht es dann schließlich weiter nach Husum. Hier sollte man auf jeden Fall die einzige Hallig, die mit dem Auto angefahren werden kann, besuchen. Von Husum ausgeht es nun auf in den Norden nach Sylt oder zum Nolde-Museum in Niebüll.

Ostfriesland

Auch Ostfriesland ist ein ganz tolles Wohnmobilziel. Die Landschaft ist platt und man kann einfach das Wohnmobil stehen lassen und mit dem Fahrrad losfahren, um die Gegend zu erkunden. Nordsee pur lässt sich auch auf dem Festland erleben. Die Tour beginnt im Wangerland. Der Ort Schillig hat einen einmaligen Sandstrand am niedersächsischen Festland mit Blick auf die riesigen Schiffe, die in die Jademündung einlaufen. Von dort geht es nun weiter in die kleinen Fischerorte Carolinensiel und Harlesiel. Zwischen dem Deich und dem Binnenland führt die Tour über die Sielorte, an denen die Fähren zu den Ostfriesischen Inseln nach Norden starten. Dort lohnt sich ein Stopp in der Innenstadt und im wunderschönen Schloßpark Lütetsburg. Nun geht es weiter nach Greetsiel – dem berühmtesten Fischerdorf Ostfrieslands.

Lüneburger Heide

In die Lüneburger Heide sollte man auf jeden Fall im August fahren. Denn dann kann man dieses einmalige Naturwunder erleben. In diesem Monat legt sich nämlich ein lila Teppich aus Blüten über die Landschaft. Am schönsten ist es noch, wenn der Morgennebel sich darin fängt. Die Lüneburger Heide bietet aber weitaus mehr, als nur blühende, lila Flächen. Sie ist auch ein berühmtes Kanurevier, denn kleine Flüsschen schlängeln sich durch die Landschaft und lassen sich prima entdecken. Ausgangspunkt der Tour ist Lüneburg, die schöne Salzstadt mit den alten Backsteinhäusern lohnt mehr als nur einen halben Tag. Von dort führt die Strecke über Salzhausen nach Undeloh. Dort beginnt schon der Naturpark Lüneburger Heide. Pferdekutschen kreuzen den Weg, die Gegend ist waldreich und die weiten Heideflächen, die zwischendrin zu Wanderungen locken, stecken voller riesiger Findlinge. Über Schneverdingen führt die Strecke nach Soltau, Unterlüß und dann weiter in die Schlossstadt Celle.

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